Das Kunstmuseum hat den grossen Parterre-Raum im Neubau seiner Minimal Art gewidmet. Ausgestellt werden Judd, Agnes Martin, Sol Lewitt, Carl André etc. Dazu noch Knoebel und weitere. Also Minimal mit einigen Abweichungen und der Titel dazu lautet Die Schönheit der Monotonie. Und dann passiert das Schreckliche: man stellt neben die Judd Kuben eine Assamblage von Vierkantröhren (was wohl eine Skulptur darstellen soll), die irgendwie auch minimal oder monoton ist und beweist nur, dass man Minimal nicht verstanden hat.
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