In drei Folgen seiner Dokureihe wirft Hector Obalk seinen strikt subjektiven und unkonventionellen Blick diesmal auf das Werk des großen Michelangelo (1475-1564). Der zweite Teil beleuchtet die Entstehung von Michelangelos berühmtem Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle zwischen 1508 und 1512.
Obalk ist anders als alle anderen. Die Bestandesaufnahme durch seine Person mit seinem Team mit der Kamera mit allen Hilfsmitteln unter den jeweiligen, nicht voll kontrollierbaren Umständen – das alles wird Teil des Berichts selbst.
Und er deckt unverfroren allerhand Abseitiges und Auffälliges und Merkwürdiges auf und bewegt sich sehr elastisch auf der äussersten Oberfläche der Erscheinung (nicht physisch gemeint). Wunderbar.
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